Login
Juden im alten Halberstadt

Gästebuch

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich in mein Gästebuch eintragen würden. Nutzen Sie dafür bitte den Link auf der rechten Seite.

Dr. Martin Elste aus Berlin schrieb am 28.02.2017 10:24:55
Vielen Dank für Ihre interessanten Recherchen! Ich bin auf diese gestoßen, weil ich 1975 in London als junger Student ganz zufällig bei Lina Seckbach, der Tochter des Rabbiners Dr. Auerbach, in Golders Green ein Jahr lang zur Untermiete gewohnt habe und mir jetzt der Gedanke kam, nach vier Jahrzehnten etwas mehr über meine damalige Landlady zu erfahren. Sie hatte mir damals lediglich erzählt, dass sie aus einer Rabbinerfamilie in Halberstadt käme.
 
Klaus Stegmann aus Quedlinburg schrieb am 30.01.2015 17:05:17
Es ist mir ein unbedingtes Bedürfnis hier aktuell ein paar Worte einzutragen. Damit auch kein Eindruck entsteht es wäre beendet. Also, kurz und gut. Ich sitze durch eine Krankheit seit fast 15 Jahren im Rollstuhl und bin durch meine Neugier auf Menschen und Geschichten und natürlich viel Zeit zum Beobachten auf Ihr Buch "Erst wenn der Mond bei Seckbachs steht" und damit auch auf Ihre Webseite aufmerksam geworden. Da ich in der Nachbarschaft in Quedlinburg wohne und ich lange Jahre am Nordharzer Städte-bundtheater in Halberstadt gearbeitet habe, interessiere ich mich auch für die Halberstädter Stadtentwicklung Durch Ihr Buch sind mir aber ganz besonders die ehemaligen Juden der Stadt an's Herz gewachsen. Durch Ihre lebendige Darstellung des Lebens und Wirkens dieser Menschen in dieser deutschen Stadt bekommt man einen Eindruck was uns allen verloren ging. Ich bin zutiefst gerührt und hoffe, dass noch viele Menschen Ihr Buch oder diese Webseite lesen werden. Und dass wir alle auf ein friedliches Miteinander achten.
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen Klaus Stegmann
 
Carsten schrieb am 13.06.2014 14:53:11
Bin durch Zufall auf eure Website gestoßen, sieht gut aus! Grüße und alles Gute :-)
 
Sonja Zoder schrieb am 11.09.2013 11:04:03
Guten Tag Frau Klamroth,

ich bin im ehrenamtl. Rechercheteam zur Erforschung von Biographien zur Verlegung von Stolpersteinen in Hamburg tätig.

U.a. recherchiere ich gerade zu Jeanette (Nettie) Baer.
Da Nettie`s Vater Gustav aus Halberstadt kam, habe ich diese Kombination mal gegoogelt und kam so zu Ihrer Seite. Gesucht und gefunden! Ganz toll. Durch Ihre Seite weiß ich nun, mit wem Erna Baer (Nettie`s Schwester) verheiratet war. Und ich bin wieder ein Stück weiter in meiner Recherche.

Vielen Dank und ganz herzliche Grüße aus Hamburg Sonja Zoder
 
Marianne Wintgen schrieb am 11.09.2013 10:58:48
Sehr geehrte Frau Klamroth,
über Ihre Antwort habe ich mich sehr gefreut. Besonders freut es mich, dass es eine Neuauflage Ihres Buches geben wird. Wie Sie wissen, ist Ihr Buch leider vergriffen. So stieß ich auf Ihre Internetseite, hatte aber nicht unter »Meyer« nachgesehen, was ich gerade nachgeholt habe. Ich werde meinem Vetter Richard Levy die beiden Seiten schicken. Ich hoffe so sehr, dass sich die unerfreulichen Gründe beheben lassen, deretwegen sich die Neuauflage Ihres Buches verzögert. Jetzt gibt es durch die nationalsozialistische Zeit niemanden mehr dort. Die Glücklicheren sind ausgewandert und über die Kontinente verstreut, die anderen sind umgebracht worden oder endeten in dieser Zeit durch Suizid. Es wäre doch ein Jammer, wenn das Buch nicht einer größeren Lesergemeinde zugänglich wäre. Mir ist erst seit kürzerer Zeit bekannt, dass unsere Verwandtschaft so zahlreich im mitteldeutschen Raum vertreten war.
Mit herzlichen Grüßen
Marianne Wintgen
 
Frank aus Kaarst schrieb am 31.05.2013 13:02:16
Da ich beruflich viel in Israel unterwegs bin, interessiere ich mich sehr für das Judentum. Auf Ihrer Seite haben Sie wirklich spannende Inforamtionen für uns Leser bereitgestellt. Vielen Dank für die Mühe!
 
S. Goschenheimer aus Frankfurt schrieb am 26.01.2013 02:20:13
Eine Interessante Webseite
 
Marcel schrieb am 11.07.2012 10:02:33
Hallo,

erstmal einen ganz herzlichen Glückwunsch für die tolle HP! Die Leseproben sind sehr interessant zum Lesen! Weiter so!

Grüße
Marcel
 
Jan aus Dortmund schrieb am 21.11.2011 16:09:57
Hallo!
Wirklich interessante Seite haben sie hier!
Ich habe eigentlich nach Treppenliften gesucht und bin
über einen Link von Ihnen in einem Gästebuch hier gelandet
und habe angefangen zu lesen. Grade die Leseproben waren wirklich
gut. Am besten fand ich den aus dem Kapitel über die Leder-Meyer!
Schöne Seite!

Liebe Grüße
Jan Schäfer
 
Aharon Hirsch aus Tel Aviv schrieb am 25.08.2011 22:54:22
Als Sohn eines in Halberstadt gebrorenen Vaters, freue ich mich in diesem Gästebuch einzuschreiben.
 
Eberhard Schüler schrieb am 12.01.2008 09:19:05
Sehr geehrte Frau Klamroth
Vor einiger Zeit hatte ich bei Ihnen angefragt ob das Buch "Erst wenn der Mond bei Seckbachs steht" noch erhältlich sei. In zwischen habe ich dieses beschaffen können und habe es mit grossem Interesse gelesen. Es hat mich so gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe wurde ich 1944 an der Bakenstrasse 68 geboren, also sozusagen "um die Ecke" bei der Judenstrasse und somit ganz in der Nähe der ehemaligen Synagoge, deren Ruinen ich bei einem Besuch im letzten Jahr das erste Mal zu sehen bekam. Somit habe ich eine ganz besondere örtliche Beziehung. Obwohl wir bereits 1954 in die Heimat meiner Mutter, die Schweiz, gezogen sind (mein Vater war Anfang 1944 in Dingelststedt tödlich verunglückt), habe ich die Verbindung zu Halberstadt auch während der DDR-Zeit aufrechterhalten. Ihr Buch hat mir nun aber auch eine ganz neue Perspektive eröffnet - nämlich eine Beziehung zu den Menschen jüdischen Glaubens, die in der Unter- und Oberstadt gelebt haben. Ich habe einen Blick in eine mir bisher kaum bekannte Welt werfen können. Ich möchte Ihnen für die Arbeit zu diesem Buch und für die Herausgabe Ihrer Recherchen ganz herzlich danken. Beim Lesen fühlte ich mich in das alte schöne Halberstadt zurückversetzt, wie es vor der Zerstörung gewesen sein muss. Leider kenne ich dieses Halberstadt nur von den Gemm-Bildern, denn in meinen Erinnerungen aus meiner Jugend ist vorwiegend die Oberstadt Halberstadts ein Trümmerhaufen.
Vor ein paar Jahren habe ich auch das Buch Ihrer Schwester Wibke Bruhns "Meines Vaters Land" gelesen. Auch dieses hat mich sehr gefesselt. Ich erinnere mich noch gut wenn ich mit meinem Opa "zu Klamroths" bei der Taubenstrasse ging. Was wir dort gemacht haben weiss ich allerdings nicht mehr, denn zu dieser Zeit war Ihre Familie vermutlich dort nicht mehr tätig. Es blieb aber noch der Name, so dass man immer noch "zu Klamroths" ging. Anlässlich unseres letztjährigen Besuchs bei meiner Cousine in Wernigerode habe ich das Buch erwähnt. Sie kannte es nicht. In der Zwischenzeit habe ich es ihr zugeschickt und sie hat es ebenfalls mit grossem Interesse gelesen. Auch in diesem Buch erleben wir eine Zeit in Halberstadt, von der unsere Eltern nicht gerne gesprochen haben. Was mir bei beiden Büchern gefällt ist, dass Sie und Ihre Schwester auch kritische Anmerkungen machen, auch wenn diese aus heutiger Sicht sicher leichter zu machen sind, als wenn man dieselbe Zeit intensiv mit allen ihren Einflüssen erlebt.
Ich habe mir fest vorgenommen anlässlich unseres nächsten Besuchs in Halberstadt die Orte nochmals, aber sicher mit noch mehr Interesse zu besuchen.
Mit freundlichen Grüssen und den besten Wünschen für das Jahr 2008 Eberhard Schüler
 
H Schneider aus Sandhausen schrieb am 17.11.2007 10:20:10
Liebe Freunde;

Eure Internetseite ist sehr toll. Der Besuch bei Euch war sehr unterhaltsam und sehr informativ.

Viele Grüsse aus Sandhausen
H Schneider
 
Maria Halm schrieb am 09.11.2007 14:17:03
Liebe Frau Klamroth ...
ihre Vorlesung heute in den Bbs "Geschwister Scholl " Halberstadt hat mich sehr fasziniert .
Ihre Vorlesung der Abschnitte aus Ihrem Buch und die Geschichte ihres Titels war sehr interessant ...
ich hoffe das sie ncoh ein buch schreiben das dann mit dem ende des ersten Buches weitergeht .
 
Schulz Christel aus Halberstadt schrieb am 12.06.2006 10:48:05
Ihre informationen über das jüdische Leben im alten Halberstadt habe ich mit großem Interesse gelesen.Sehr interessant ! Könnte gut in den Schulen unserer Stadt verwendet werde.So wird Geschichte erlebbar.
 
Miguel aus München schrieb am 29.03.2006 20:47:16
Sehr geehrte Fr. Klamroth,

ich habe Ihre Weltnetzseite mit Intresse gelesen mich macht aber hier ein Wort etws stutzig und zwar Gojim. Ein Israelischer Mitarbeiter sagte mir daß es daß Wort Tier oder Vieh
heißt. Wurden damit die Deutschen beschimpft oder die NationalZIONisten???

Auszug aus Ihrer Seite:
Ich richte mich an jüdische und nichtjüdische Interessenten, vor allem aber an junge Menschen, die sich keine Vorstellung davon machen können, wie es mit Juden und Gojim im alten Halberstadt zuging."

 
Mordechai Winter aus Kfar Vitkin, Israel schrieb am 28.03.2006 17:11:11
The website is very good. Well written, a lot of information.
Very interesting site and I will follow the events.
My grandson is writing here and I am telling him wat to write.
Congratulations.
Mordechai (Motke) Winter
 
K. Itzigehl schrieb am 28.03.2006 15:34:39
Ein bemerkenswertes Stück Arbeit. Die Website gefällt mir sehr, Frau Klamroth. Sie hat zwischen Moses-Mendelssohn-Akademie und Berend-Lehmann-Museum eine Lücke gefüllt in der Aufarbeitung und Präsentation der jüdischen Geschichte Halberstadts. Ich werde es weiter erzählen.
 
Lore Korpiun aus München schrieb am 26.03.2006 00:15:20
Liebe Sabine,
ich habe heute abend deine Webseite über die Juden im alten Halberstadt sehr ausgiebig studiert und bin total beeindruckt. Ich kann sehr gut verstehen, dass dich diese Arbeit völlig ausgefüllt, aber auch beansprucht hat.
Nun wünsche ich für die Fertigstellung dem Buch und seiner Autorin alles Gute! Lore
 
Dr. Michael Düsing aus Freiberg schrieb am 25.03.2006 12:38:16
nur eine erste kurze Reaktion: bin über hagalil.com auf Ihre Seite gestossen und sage Ihnen meine große Anerkennung! Versuche im sächsischen Freiberg ganz ähnliches - zusammen mit jungen Leuten. Ich hoffe, dass unsere Internetpräsentation demnächst auch steht.
 
Wolfram Prell aus Halberstadt schrieb am 21.03.2006 18:30:37
Nun weiß ich warum man dich so selten sieht! Ein sehr guter Einblick in die jüdische Geschichte unserer Stadt. Besonders gefällt mir, daß die Anonymität der jüdischen Einwohner durch das Personenregister abgeschwächt wird.
Herzliche Gratulation!
 
Nächste Letzte